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Region Norte

Die República Portuguesa, wie Portugal offiziell heißt, liegt im Westen der Iberischen Halbinsel. Begrenzt wird das Land im Norden sowie im Osten von Spanien, die südliche und die westliche Grenze bildet der Atlantische Ozean. Als Königreich bestand Portugal von 1139 bis zum 05. Oktober 1910. 1246 löste das 1147 zum Reich hinzugekommene Lissabon Coimbra als Hauptstadt ab.

Die Landschaft Nordportugals – von Bergen und Flüssen geprägt

Der Norden Portugals setzt sich aus den Provinzen Minho und Trás-os-Montes zusammen. Das Klima ist im Vergleich zum Süden feucht und kühl. Die größten Städte des im Nordwesten liegenden Minho sind Viana do Castelo und Braga. Eine üppige Vegetation zeichnet die Provinz aus. Das Minho mit seinen Kastanien, Eichen, Pinien und Olivenbäumen sowie den vielen Gemüsesorten und dem Obstanbau wird als grüner Garten Portugals bezeichnet. An den Hängen der Flusstäler wächst ein ausgezeichneter Wein. Je nach Höhenlage ist das Klima gemäßigt bis subtropisch. Etwas rauer geht es im nordöstlichen Trás-o-Montes zu. Der Name bedeutet „Hinter den Bergen“ und drückt damit aus, dass es sich um die vom Meer abgewandte Seite des Landes handelt. Kalte Winter und extrem heiße Sommer prägen das Leben der gebirgigen Landschaft. Wunderschön ist der als Biosphärenreservat seit 2009 unter UNESCO-Schutz stehende Nationalpark Peneda-Gerês im Norden von Trás-o-Montes. In den naturbelassenen Bereichen existieren Steineichenhaine, im Park leben seltene Tiere wie Wölfe, vereinzelt der Pardelluchs, Wildkatzen, unterschiedliche Reptilien, Gänsegeier und Steinadler. Die bedeutendsten Städte sind Braga, Bragança, Matosinhos, Porto, Vila Nova de Gaia und Vila Real.

Die römische Epoche Portugals

Um Portugal zu verstehen, ist ein kurzer Ausflug in die Geschichte nötig. Nach Schätzungen wurde das Land bereits vor 500.000 Jahren besiedelt. Belege gibt es jedoch erst aus der Zeit der Neandertaler vor circa 100.000 Jahren. Die in Portugal gefundenen Felsenzeichnungen gelten als weltweit einzigartig. Sie sind zwischen 10.000 und 25.000 Jahre alt. Um 800 v. Chr. gründeten Phönizier an der Algarve Handelsstützpunkte, circa 600 v. Chr. legten Griechen mehrere kleine Siedlungen an. Es folgten Kelten, Katharer und Römer. Jede dieser Kulturen hinterließ ihre Spuren. Im Gegensatz zu den anderen Landesteilen leisteten der Norden und der Nordosten Portugals gegen die römische Invasion massiven Widerstand. Die Provinz Lusitanien galt erst ab 19 v. Chr. als unterworfen. Bei Ausgrabungen fanden Archäologen wunderschöne Villen, die einen Besuch lohnen. Als besonderer Schatz wird das 16 Kilometer von Coimbra entfernte Conimbriga angesehen. Geografisch gehört Coimbra mit Conimbriga zum Mittelportugal, touristisch jedoch eher zum Norden, deshalb sei dieses Juwel unter den historischen Stätten hier erwähnt. Conimbriga war keine der großen Römerstädte Lusitaniens, der Ort ist aufgrund der jahrhundertelangen Versandung jedoch eine der besterhaltenen archäologischen Fundstätten Portugals. In vielen Häusern und öffentlichen Gebäuden bewahrte eine dicke Sandschicht die Mosaike vor der Zerstörung durch Wind, Wetter und Menschen. Die Heizsysteme in den Bädern (Hypokaustenheizungen) sind noch gut erkennbar. Nach Schätzungen aus dem Jahr 2013 konnten seit Beginn der Grabungen 1899 erst circa zehn Prozent der Stadt freigelegt werden. So manche archäologische Goldstücke dürften noch unter dem Staub der Jahrhunderte auf ihre Entdeckung warten. Virgilio Carreia grub in der Zeit von 1930 bis 1944 systematisch mehrere luxuriöse Wohnhäuser aus. Einige davon besaßen private, wertvoll ausgeschmückte Thermen. Insgesamt sicherte Carreia 569 m² Mosaike, eine frühchristliche Basilika, die Stadtmauer, einige öffentliche Thermen sowie den zentralen Garten mit dem Versorgungssystem für circa 500 Brunnen.

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Region Norte ©iStockphoto/ajsn

Maurische Kultur und iberisches Lebensgefühl

Auf die Römer folgten Sueben, Alanen, Vandalen und Westgoten. 711 besiegte das Berberheer von Tariq ibn Ziyad die Goten, ab circa 713 unterstand ganz Lusitanien den Umayyaden. Während der Maurenherrschaft blühte das Land auf, zahlreiche Baudenkmäler legen davon Zeugnis ab. Im Norden Spaniens und Portugals begann die Reconquista bereits im Jahr 868. Porto kam nach der Rückeroberung zum spanischen Königreich Asturien-León. 1071 ließ die galizische Gräfin Mumadona die Festung von Guimarães neu aufbauen. Die romanische Burg sollte die Stadt und das Kloster vor Angriffen durch die Araber und Normannen schützen. Guimarães gilt als Wiege der Nation. Der Sohn Heinrichs von Burgund, Alfonso Henriques, der erste König von Portugal, Alfons I, wurde im Castelo geboren. Die Taufe fand im Jahr 1111 in der Capela São Miguel do Castelo statt. Das Original des Taufsteins befindet sich heute in der Igreja de Nossa Senhora da Oliveira. Bei dem Taufbecken in der Kapelle handelt es sich um eine Kopie. Zu einer Sehenswürdigkeit machen die vielen in den Boden eingelassenen Grabplatten den ansonsten sehr schmucklosen und düster wirkenden Sakralbau. Die imposante Festungsanlage gehört zu den besterhaltensten romanischen Wehranlage Portugals. Salazar ließ den Komplex mit der zinnen- und turmbewehrten Umfassungsmauer im Jahr 1940 renovieren. Unter UNESCO-Schutz steht die Altstadt von Guimarães mit ihren engen Gassen und Gässchen. Sie ist einen Besuch wert. Zu dem wunderschönen Burg- und Palastensemble am Hauptplatz, dem Largo da Oliveira (Ölbaumplatz), führt die Rua de Santa Maris, die älteste und schönste Straße von Guimarães. Das Kloster mit der Igreja de Nossa Senhora da Oliveira am „Ölbaumplatz“ ließ Gräfin Mumadona Dias um 960 errichten. Seit dem Jahr 1342 schmückt der Alpendre, eine manuelinisch-gotische Säulenhalle, das Westportal der Kirche.

Braga, aus dem römischen Bracara Augusta hervorgegangen

Wahrscheinlich gab es auf dem Stadtgebiet von Braga bereits zur Eisenzeit eine Ansiedlung, Belege dafür existieren allerdings nicht. Gesichert ist, dass die Römer 3 v. Chr. dort Bracara Augusta gründeten. Der Ort war die Hauptstadt des Conventus Bracarensis und ab 283 n. Chr. der Provinz Gallaecia. 711 eroberten Mauren Braga, nach der Reconquista wurde die Ansiedlung Teil der Grafschaft Porto. Heute gehören zu dem Sitz des Erzbischof-Primas von Portugal 23 Gemeinden, wobei in der Stadt selbst mehr als 180.000 Einwohner leben. Die Liste der Sehenswürdigkeiten ist lang. Bei der Fonto do Ìdolo handelt es sich um eine Quelle, deren Felswände mit Reliefs aus der Römerzeit geschmückt sind. Das Heiligtum war den lusitanischen Göttern Tongoenabiagus und Nabia gewidmet. Circa fünf Kilometer östlich von Braga befindet sich die Wallfahrtskirche Bom Jesus do Monte mit dem Aufzug „Elevador do Bom Jesus“. Diese älteste, noch funktionstüchtige Wasserballastbahn der Welt überwindet bei einer Gleislänge von 274 Metern eine Steigung von 42 Prozent. Um das bedeutendste Bauwerk der Stadt handelt es sich bei der Sé de Braga, der Kathedrale. Neben ihrer Funktion als Bischofskirche gehört der Sakralbau aufgrund der künstlerischen Bedeutung zu den wichtigsten Bauwerken Portugals. Der Dom bietet dem Besucher eine reichhaltige Mischung architektonischer und künstlerischer Stile quer durch die Jahrhunderte. Angeblich stammt der Ursprungsbau aus dem 3. Jahrhundert, beweisen lässt sich die Existenz der Kirche allerdings erst ab circa 400 n. Chr. Eine behutsame Rückrestaurierung sorgte dafür, dass die Kathedrale nach den Veränderungen in den vergangenen Jahrhunderten heute wieder die Optik des Mittelalters besitzt. Die beiden Orgeln der Sé sind aus dem Jahr 1737 und 1739.

Die Stadt auf dem Bergplateau – Vila Real

In 450 Meter Höhe, auf einem Bergplateau, an den Flüssen Cabril und Corgo, liegt zwischen den Gebirgszügen Alvão und Marão eingebettet die Stadt Vila Real. Archäologische Funde belegen eine Besiedlung bereits zur Steinzeit. Spuren der Römer können Besucher im Kloster Rupestre de Panóisas besichtigen. Nach dem Einfall arabischer Stämme verließen die Anwohner die Stadt. Erst im Jahr 1289 erfolgte auf Edikt Königs Dionysius eine Neubesiedlung. Aufgrund der Lage an der Verbindungsstrecke zwischen Viseu und Chaves sowie Porto und Bragança wuchs Vila Real rasch an. Im 17. Jahrhundert entwickelte sich der Ort zum bevorzugten Wohnsitz des Adels. Wunderschöne Herrenhäuser prägen noch heute das Bild der Altstadt und des Umlands. Zu den besonderen Sehenswürdigkeiten gehört der Naturpark Alvão im Norden von Vila Real. Beim Durchwandern des circa sieben Hektar großen Areals fallen die vereinzelt stehenden strohgedeckten Steinhütten sowie die Espigeiros, auf Stelzen stehende Kornspeicher, auf. Faszinierend ist der Fisgas do Ermelo, ein 300 Meter hoher Wasserfall. Mit etwas Glück kann der Besucher im Park die streng geschützten Wölfe, Wanderfalken, Steinadler, Wildkatzen oder den Pyrenäen-Desman, eine Unterart der Maulwürfe, sehen. Entlang der Bachläufe wächst unter anderem der fleischfressende Sonnentau. Ein beeindruckendes, nicht von der Straße einsehbares Herrenhaus befindet sich zwischen Vila Real und Sabrosa. Der Adelspalast Casa de Mateus stammt aus dem 18. Jahrhundert und zählt zu den schönsten Barockbauten des Landes. Dort leben noch heute die Grafen von Vila Real. Nicht nur die traumhafte Parkanlage, sondern auch Teile des Schlosses öffneten die adeligen Besitzer für Besucher. Zu sehen sind im Palast Möbel und Einrichtungsgegenstände aus dem 18. Jahrhundert, unter anderem handgeschnitzte Truhen, ein Tisch mit Perlmutt und Schildpatt sowie kunstvolle Gewänder und Saaldecken aus Kastanienholz.

Bragança, Distrikt mit atemberaubender Natur und historischen Stätten

Bragança, im Nordosten Portugals, ist die Hauptstadt der Provinz Trás-o-Montes. Der Ort liegt am Rande eins der wildesten Waldgebiete Europas, dem Naturpark Montesinho mit seiner interessanten Fauna und Flora. Die Bewohner der umliegenden Dörfer und kleinen Städte pflegen noch heute den traditionellen Lebensstil. Wie seit Jahrhunderten bestimmen Prozessionen und Feste den Alltag. Erstmals erwähnt wurde Bragança im Jahre 2 v. Chr., als keltische Siedlung mit dem Namen Brigantia. Unter römischer Herrschaft nannte sich der Ort Juliobriga. Eine imposante Burganlage mit Militärmuseum zählt zu den touristischen Anziehungspunkten der Stadt. Vom Torre da Princesa, dem Prinzessinnenturm, breitet sich vor dem Besucher ein fantastischer Blick über das Umland aus. Innerhalb der mittelalterlichen Stadtmauer blieb in der Oberstadt der Pelourinho, der Schandpfahl, erhalten. Die kapitellgekrönte Säule steht im Porca da Vila, einer Schweineskulptur. Dieses Relikt aus keltischer Zeit gibt es sowohl in Nordportugal als auch in Spanien noch häufig. Das romanische Domus Municipalis gilt als der älteste und dabei besterhaltenste Profanbau Portugals. Auf langen Steinbänken sitzend berieten sich dort die Stände oder trugen dem König ihr Anliegen vor. Im Museu Ibérico da Máscara e do Traje sind regionale Trachten und Masken zu sehen. In der Unterstadt lohnt sich insbesondere eine Besichtigung der aus dem 16. Jahrhundert stammenden Kathedrale mit dem vergoldeten Talha dourada (Holzschnitzwerk). 39 Bilder aus dem Leben des Ignatius von Loyola schmücken die Sakristei. Im ehemaligen Bischofspalast wurde das Museu Abade de Baçal eingerichtet. Dieses Heimatmuseum präsentiert unter anderem interessante Artefakte aus der Römerzeit. Unter den vielen denkmalgeschützten Bauten von Bragança ist der Estação Ferroviária de Bragança ein Schmuckstück. Der Bahnhof stammt aus dem 19. Jahrhundert. Ein Teil des historischen Gebäudes gehört heute zum Busbahnhof, ein weiterer Abschnitt dient als Transportmuseum.

Porto – Perle zwischen Douro und Atlantik

Portugals zweitgrößte Stadt liegt malerisch am Douro, vor der Flussmündung in den Atlantik. Die erste Erwähnung bezieht sich auf einen griechischen Handelsplatz mit dem Namen Kalos. Menschen haben jedoch bereits in der Castrokultur (Eisenzeit) dort gelebt. Für die aus dem griechischen Handelsplatz hervorgegangene Keltensiedlung übernahmen die Römer die griechische Bezeichnung als Portus Cale. Circa 530, bevor die Mauren die Stadt eroberten, bauten die auf die Kelten folgenden Westgoten Porto zu einem Bischofssitz aus. Im Rahmen der Reconquista kam die Flussstadt 1092 unter spanische Herrschaft und gehörte als Grafschaft Protucale zum Königreich Leon. 1130 wurde Porto unter dem ersten König des Landes, Alfonso I, dem Sohn Heinrichs von Burgund, Ausgangspunkt für die Kreuzzeuge. Seit 1996 steht die wunderschöne historische Altstadt als Weltkulturerbe unter UNESCO-Schutz. Weltweite Berühmtheit erlangte Porto durch den Portwein. Bereits der römische Historiker Marcus Terentius Varro (116 v.Chr. – 27 v. Chr.) liebte dieses Getränk. Im 18. Jahrhundert zogen Engländer nur wegen des besonderen Rebensafts in die Stadt. Von den circa 60.000 Bewohnern Portos stammten zu dieser Zeit mehr als 15 Prozent von der Insel im Ärmelkanal. Boote der Kellereien auf dem Douro erinnern an diese Epoche. Sie haben allerdings nur noch touristische Funktion. Die Stadt am Douro wird auch als Barockstadt bezeichnet. Der Name leitet sich von den zahlreichen barocken Kirchen ab. Erbaut hatte die Gotteshäuser überwiegend der italienische Architekt Niccolò Nasoni. Charakteristisch für die meisten Gebäude ist die Verwendung von Granit. Foz Velha, das historische Viertel am Fluss, prägen enge, gewundene Gassen mit hübschen kleinen Häusern. Zu langen Spaziergängen durch die Geschichte lädt die Uferpromenade von Ribeira ein. Kleine, teilweise jahrhundertealte Häuser schmiegen sich an den Hang. Leider verfallen viele der denkmalgeschützten Bauten langsam zu Ruinen, da sich die Eigentümer die hohen Sanierungskosten nicht leisten können oder wollen. Bei der Avenida dos Aliados handelt es sich um einen der Prachtboulevards der Stadt. Davon zweigen die Haupteinkaufsstraßen sowie die Prachtstraße Rua de Santa Catarina und der Mercado do Bolhão ab. Im neoklassizistischen Stil entstand 1916 das Rathaus Paços de Concelho. Liebhaber des Jugendstils sollten sich einen Besuch des Café Majestic in der Rua Santa Catarina gönnen. Das Kaffeehaus besitzt noch heute dieselbe Innenausstattung wie in den 1920er Jahren. Fast schon ein Muss bei einem Aufenthalt in Porto ist der Besuche des Museu do Vinho do Porto (Portweinmuseum). Interessant und dabei informativ präsentiert die Ausstellung die Geschichte des beliebten Weins. Auf dem Hügel von Pena Ventos über der Altstadt thront die Kathedrale. Im 12. Jahrhundert wurde der Grundstein für den Sakralbau gelegt. Spätere Generationen wandelten die Kirche in eine romanische Wehrkirche um und brachten den gotischen Stil ein. Der Langbau sowie die Doppelturmfassade mit dem Rosettenfenster entstanden während dieser Zeit. Im 14. Jahrhundert kam der gotische Kreuzgang hinzu. Bei den reich ausgestatteten Altären, dem vergoldeten Hauptalter sowie dem Silberalter im Querschiff handelt es sich um Werke des Barock. Die im Kreuzgange des rechten Seitenschiffs angebrachten Azulejos (Fliesen) stammen aus dem 18. Jahrhundert. Sie stellen das Leben von Maria, Jesus und die Verwandlungsgeschichte nach Ovid dar.

Costa Verde – Meer, Sonne und ein traumhaftes Umland

Die grüne Küste Portugals, die Costa Verde, zählt zu den belieben Zielen für Wassersportler. Die breiten, weißen Strände, die der Massentourismus noch nicht entdeckt hat, und angenehme Temperaturen ziehen in den heißen Sommermonaten überwiegend Einheimische an. Pinienwälder hinter den Dünen spenden Schatten, weiter im Landesinneren wächst auf terrassenförmig angelegten Hügeln Wein. Der Atlantik schafft mit seinem kontinuierlich wehenden Wind ideale Voraussetzung zum Surfen und Segeln. Schwimmer und Surfer sollten jedoch auf die Fahnen an der Küste achten. Ab circa 17 Uhr setzt eine starke Unterströmung ein, der selbst die besten Schwimmer nicht gewachsen sind. Wunderschöne Wanderwege führen nicht nur durch die Weinberge hinter den Stränden. Ein Eldorado für Naturliebhaber ist die Region rund um den Fluss Minho. Geprägt von kleinen Bächen, dem Fluss selbst und Gebirgen hat sich eine einzigartige Vegetation in einer wildromantischen Landschaft entwickelt.